Curriculum

Trauma - Bindung - Therapie
Psychotraumatologie, Traumatherapie, Traumaberatung und Traumapädagogik

nach dem KReST-Modell (9-tlg. Curriculum) mit

  • Lutz-Ulrich Besser (FA für Psychiatrie u. Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater, FA für Psychotherapeutische Medizin, Traumalehrtherapeut)
  • PD Dr. med. Karl-Heinz Brisch (Gastdozent)
  • Maria Johanna Fath (Dipl.-Theologin, Familientherapeutin, Lehrtherapeutin und Supervisorin für Traumaberatung und -pädagogik am zptn)
  • Alexander Korittko (Lehrtherapeut DGSF, Familientherapie, Traumaexperte)
  • und weiteren Dozenten

 

Flyer in Bearbeitung

Was

Das Curriculum wird die Teilnehmer mit den Grundlagen und Konzepten der modernen wissenschaftlich fundierten
- Psychotraumatologie
- Neurobiologie, Bindungs- und Stressforschung
- Traumapsychotherapie (Klinik, Diagnostik, Behandlung)
- Traumaberatung/ -behandlung und Gesprächsführung und Traumapädagogik
vertraut machen.

Darüber hinaus ist in einigen Modulen* Selbsterfahrung durch halbtägige erlebnispädagogische "Outdoor-events" integriert, die als persönliche Ressourcenerfahrungen (Selbstwirksamkeit, Selbstbild, Selbstvertrauen, Vertrauen in Andere, sichern und gesichert werden, usw.) verankert werden!

 

 

Wofür

- > Fortbildungspunkte (18 bis 20 je Modul) von allen Landes-, Ärzte- und Psychotherapeutenkammern
- > Zertifikat A "Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie" vom zptn
- > Zertifikat B "Psychotraumatologie und Traumatherapie" vom zptn
- > Zertifikat C "Psychotraumatologie, Traumapädagogik und Traumaberatung" vom zptn (Modul 1 - 6 und 9)
- > Zertifikat "Spezielle Psychotraumatherapie DeGPT" durch den Dachverband DeGPT e.V. (siehe DeGPT-Richtlinien)

 

 
Wann

Modul 1:  22./23./24.11.2012

  • Geschichte und allgemeine Psychotraumatologie
  • Neurophysiologie von Stress- und Traumaverarbeitung
  • „Neuroplastizität“, nutzungsabhängige Hirnstrukturierung
  • Trauma - Dissoziation - Gedächtnisbildung
  • (Phase 1) Klinik, Diagnostik u. Behandlungsgrundlagen posttraumatischer Belastungsstörungen
  • Einführung ins 4-phasige KReST-Modell der traumazentrierten Psychotherapie und Beratung
  • Stand der wissenschaftlichen Forschung      

 

Modul 2:  18./19.01.2013

  • Fortsetzung und Ergänzung der Grundlagen
  • Phase 2: Stabilisierung und Ressourceninstallation
  • Visualisierung und Imaginationsübungen („meditativ“ & „dialogisch“) - Einführung
  • Distanzierungstechniken: Dissoziationsstopp, Reorientierung, Containment
  • „Das Innere Kind“: Ressourcenorientierte Arbeit auf der Inneren Bühne, „Innerer Dialog“
  • Liste positive Life-Events (Arbeit an „Selbst-Konzepten“)
  • „Screen-/Bildschirm-Technik“ zur Ressourceninstallation (Positive "Life-Events", Augenblicke, Situationen, Erlebnisse mit Zufriedenheit, Freude, Glück, Stolz) - Einführung und Live-Demonstration

 

Modul 3: 15./16.03.2013 (Maria Fath)

  • Stabilisierungstechniken/Stress-Coping/Selfmanagement (Fortsetzung), Demonstration und Praktikum
  • Vom sicheren Äußeren Ort zum sicheren Inneren Ort - Traumapädagogik
  • Visualisierung und Imaginationsübungen („meditativ“ & „dialogisch“) - Fortsetzung
  • „Notfallliste/Notfallkoffer“
  • Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung in Dreiergruppen
  • „Screen-/Bildschirm-Technik“ zur Ressourceninstallation (Positive "Life-Events", Augenblicke, Situationen, Erlebnisse mit Zufriedenheit, Freude, Glück, Stolz) - Fortsetzung

 

Modul 4:  16./17.05.2013

Ressourcen, Akuttraumata, Trauma & System (mit Maria Johanna Fath, L. Besser, A. Korittko)

  • Screentechnik für pos. Life-Events mit Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung in Dreiergruppen (1. Tag)
  • Akut-Traumata: Frühe Interventionen, Debriefing, Defusing
  • Grundlagen notfallpsychologischer Handlungskonzepte
  • Systemische Aspekte der „Traumatherapie“
  • Posttraumatische Belastungsstörung innerhalb der Familie
  • Therapie mit Kindern, Familien und Paaren nach verschiedenen Traumatisierungen

 

Modul 5*:  15./16./17.07.2013

  • Einführung in Klinik, Phänomenologie, Diagnostik und Therapie komplexer und dissoziativer Persönlichkeitsstörungen (DESNOS, Ego-State-Disorder, DDNOS und DIS) durch sequentielle Traumata wie Krieg, emotionale, physische und sexuelle Misshandlungen innerhalb der Familie (Gewalt)
  • Sexualisierte Gewalt in Familie und Gesellschaft
  • Organisierte und ritualisierte Formen sexueller Ausbeutung und Misshandlung
  • Videos „Die Seele brennt“, "Dem Hungertod entkommen"

 

Modul 6*:  21. /22./23.10.2013 (mit PD Dr.Karl-Heinz Brisch/L. Besser) - offen für externe Fachkräfte

  • Bindungstheorie und Forschung
  • Bindungsmuster und Bindungsstörungen
  • Trauma, Bindungsstörungen und die Folgen bei Kindern und Erwachsenen; psychodynamisch-bindungsorientierte Therapie
  • 23.10.2013 (nur für Curriculumsteilnehmer): Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung in Dreiergruppen

 

Modul 7:  15./16./17.01.2014 (Phase 3 - Traumasynthese und -integration)

  • Traumatogramme und Therapieplanung
  • Innere Bühne: Bergen verletzter jüngerer „ICH-Anteile“
  • Screen-/Bildschirm-Technik mit systematischem Protokoll (Focussierung, nK,pK, Voc, SUD, Körper, usw.)
  • Traumabearbeitung durch Traumasynthese und Integration von Bild, Kognition, Affekt, Körpererinnerung und Körperreaktionen bei verschiedenen Formen von Traumata
  • Video- und Live-Demonstration

 

Modul 8*:  09./10./11.04.2014

  • Phase 3 (Fortsetzung):
  • Fortsetzung Traumasynthese mit Screentechnik bei komplexen Trauma und Persönlichkeitsstörungen
  • Praktikum: Screentechnik mit eigenen „t-Traumata“ (in Therapeut-/Klient-/Beobachterrolle)
  • Gegenübertragung/„stellvertretende Traumatisierung“
  • Psychohygiene für PsychotherapeutInnen, Übertragung und Gegenübertragung

 

Modul 9*:  03./04./05.07.2014

  • Klinische Diagnostik einfacher und komplexer Traumastörungen
  • Unterschiedliche therapeutische Konzepte (EMDR, VT, PITT, MPTT, KReST)
  • Täter: - Tätertypen, - Stufen der Verleugnung, - Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung
  • Juristische Fragen zu OEG, GewSchG, Zivil- und Strafrecht (Dozent: erfahrener Opferanwalt / Anwältin)
  • Begutachtung und Therapieantragstellung, Trauma, Abhängigkeit, Suchtentwicklung und Therapie

 

27. - 28. November 2014

  • Supervisions- und Vorbereitungstag
  • Abschlusskolloqium

 

Hinweis:

 

  • Module 7 und 8 sind konzipiert für approbierte ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen und Kinder- u.  JugendlichentherapeutInnen oder solche in fortgeschrittenem Stadium der Psychotherapieweiterbildung sowie für Nicht-Approbierte, jedoch mit Nachweis einer abgeschlossenen mehrjährigen Therapie-Fortbildung incl. Selbsterfahrung.
  • Teilnehmern aus den anderen Berufsgruppen wird empfohlen, an den Modulen 7 und 8 in der Rolle des Beobachters und Klienten zwecks Selbsterfahrung teilzunehmen.
  • An den mit * gekennzeichneten Modulen finden obligat erlebnispädagogische Outdoor-Events statt, die der eigenen Ressourcenstärkung, Potentialentfaltung, dem Ausprobieren von Neuem und der Vertrauensbildung zu eigenen Möglichkeiten und Grenzen und der Sicherung und dem Halt durch Andere dienen.

 

Peergruppen:

Zwischen den einzelnen Modulen wird obligat in regionalen Peergroups (3 - 6 Teilnehmer) mindestens zweimal für 3 - 4 Stunden intervisionär zusammengearbeitet und theoretisch und praktisch geübt.

 

Supervision:

Supervisionstage (6 - 7 Std.) zur Fallarbeit werden vom Seminarleiter und von am zptn akreditierten Supervisoren angeboten. Die Teilnahme an den Supervisionstagen ist verbindlich sowie Zertifizierungsvoraussetzung.

 

Fortbildungsbescheinigungen und Zertifizierungen:

Teilnahmebescheinigung zu jedem Modul, Gesamtbescheinigung entsprechend der zugehörigen Berufsgruppe nach Absolvieren des Curriculums.

 

Zertifikate - Voraussetzung neben dem beruflichen Status:

1. Teilnahme an Gruppensupervision - 35 Std. (Gruppe A u. B); - 21 Std. (Gruppe C)

2. Eigene Fallpräsentationen

3. Abschließende Fallberichte (3-5 Seiten) - 4 Fallberichte (Gruppe A und B) / 3 Fallberichte (Gruppe C)

4. Ein Video (Ressourcenarbeit) - Innere Kindarbeit oder Screenen pos. Life-events - (Gruppe A, B und C)

5. Ein Video über Traumabearbeitung / Traumasynthese mit Screentechnik (Gruppe A und B)

6. Traumazentrierte Selbsterfahrung (eigene Traumabearbeitung) (mind. 5 Doppelstd.) bei ausgebild. Traumatherapeuten

7. Kollegiales Abschlusskolloquium in Kleingruppen (Voraussetzung für die Teilnahme am Kolloqium ist die Anmeldung hierzu und das Übersenden der Fallberichte und der Videos bis spätestens sechs Wochen vor dem Kolloquiumstermin)

 

A > zptn-Zertifikat "Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie"
B > zptn-Zertifikat "Psychotraumatologie und Traumatherapie"
C > zptn- Zertifikat "Psychotraumatologie, Traumapädagogik/Traumaberatung" vom zptn (Module 1-6+9; 7+8 fakultativ)

   
Wo

Haus Tobias, Stenglinstraße 7, 86156 Augsburg

Ansprechpartner/Veranstalter:

- zptn-Sekretariat, Waldstr.4, 30916 Isernhagen, Tel.: 05139 -27 90 90, Email: info@zptn.de
- Maria Johanna Fath, Haus Tobias, Stenglinstraße 7, 86156 Augsburg, Tel.: 0821/44 096 -0

   
Wie viel

€ 320,-- / je 2-tägige Module

€ 430,-- / je 3-tägige Module

€ 130,-- / je Supervisionstag

 

Zusatzkosten für erlebnispädagogische Outdoor-events: € 20,00 bis € 40,00

 

Weitere Fortbildungsmodule zur Erlangung der zusätzlichen Zertifizierung durch die DeGPT e.V. gibt es am EMDR-Institut Deutschland (siehe Richtlinien DeGPT):

· EMDR Grundkurs + Praxistag

· EMDR Fortgeschrittenenseminar

· Supervision

Nur für approbierte PsychotherapeutInnen ! ! !

Organisation vom zptn unabhängig. Anmeldung und Informationen am EMDR-Institut Deutschland

www.emdr-institut.de)

 

Freie Plätze AGB Button Online Anmeldung Anmeldung Button Flyer Button

 

 

 

 

Curriculum

Trauma - Bindung - Therapie
Psychotraumatologie, Traumatherapie und Traumapädagogik

nach dem KReST-Modell (9-tlg. Curriculum) mit

  • Lutz-Ulrich Besser (FA für Psychiatrie u. Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater, Traumalehrtherapeut)
  • PD Dr. med. Karl-Heinz Brisch (Gastdozent Modul 4)
  • Maria Johanna Fath (Dipl.-Theologin, Familientherapeutin, Supervisorin für Traumaberatung und -pädagogik am zptn)
  • Alexander Korittko (Lehrtherapeut DGSF, Familientherapie, Traumaexperte)
  • und weiteren Dozenten

 

 

Was

Fortbildungscurriculum (9-teilig) mit Lutz-Ulrich Besser, PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, Alexander Korittko

Das Curriculum wird die Teilnehmer mit den Grundlagen und Konzepten der modernen wissenschaftlich fundierten
- Psychotraumatologie
- Neurobiologie, Bindungs- und Stressforschung
- Traumapsychotherapie (Klinik, Diagnostik, Behandlung)
- Traumaberatung/ -behandlung und Gesprächsführung und Traumapädagogik
vertraut machen.

Darüber hinaus ist in einige Module* Selbsterfahrung durch halbtägige erlebnispädagogische "Outdoor-events" integriert, die als persönliche Ressourcenerfahrungen (Selbstwirksamkeit, Selbstbild, Selbstvertrauen usw.) verankert werden!

 

 

Wofür

- > Fortbildungspunkte (18 bis 20 je Modul) von allen Landes-, Ärzte- und Psychotherapeutenkammern
- > Zertifikat A "Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie" vom zptn
- > Zertifikat B "Psychotraumatologie und Traumatherapie" vom zptn
- > Zertifikat C "Psychotraumatologie, Traumapädagogik und Traumaberatung" vom zptn (Modul 1 - 6 und 9)
- > Zertifikat "Spezielle Psychotraumatherapie DeGPT" durch den Dachverband DeGPT e.V. (siehe DeGPT-Richtlinien)

 

 
Wann

Modul 1:  30.04. - 01.05.2010

  • Geschichte und allgemeine Psychotraumatologie
  • Neurophysiologie von Stress- und Traumaverarbeitung
  • „Neuroplastizität“, nutzungsabhängige Hirnstrukturierung
  • Trauma - Dissoziation - Gedächtnisbildung
  • (Phase 1) Klinik, Diagnostik u. Behandlungsgrundlagen posttraumatischer Belastungsstörungen
  • Einführung ins 4-phasige KReST-Modell der traumazentrierten Psychotherapie und Beratung
  • Stand der wissenschaftlichen Forschung      

 

Modul 2*:  26. - 27.07.2010

  • Fortsetzung und Ergänzung der Grundlagen
  • Vom sicheren Äußeren Ort zum sicheren Inneren Ort Traumapädagogik
  • Phase 2:  Stabilisierung und Ressourceninstallation
  • Visualisierung und Imagination („meditativ“ &  „dialogisch“)
  • Distanzierungstechniken: Dissoziationsstopp, Reorientierung, Containment, „Notfallliste/Notfallkoffer“
  • Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung in Dreiergruppen

 

Modul 3*:  15. - 16.10.2010

  • Stabilisierungstechniken/Stress-Coping/Selfmanagement (Fortsetzung), Demonstration und Praktikum
  • „Das Innere Kind“: Ressourcenorientierte Arbeit auf der Inneren Bühne, „Innerer Dialog“
  • Liste positive Life-Events (Arbeit an „Selbst-Konzepten“)
  • „Screen-/Bildschirm-Technik“ zur Ressouceninstallation (Positive "Life-Events", Augenblicke, Situationen, Erlebnisse mit Zufriedenheit, Freude, Glück, Stolz)
  • Einführung und Live-Demonstration

 

Modul 4:  11. -12.01.2011

Ressourcen, Akuttraumata, Trauma & System (mit A. Korittko/L. Besser)

  • Screentechnik für pos. Life-Events mit Praktikum
  • Akut-Traumata: Frühe Interventionen, Debriefing, Defusing
  • Grundlagen notfallpsychologischer Handlungskonzepte
  • Systemische Aspekte der „Traumatherapie“
  • Posttraumatische Belastungsstörung innerhalb der Familie
  • Therapie mit Kindern, Familien und Paaren nach verschiedenen Traumatisierungen

 

Modul 5*:  15. - 16.03.2011

  • Einführung in Klinik, Phänomenologie, Diagnostik und Therapie komplexer und dissoziativer Persönlichkeitsstörungen (DESNOS, Ego-State-Disorder, DDNOS und DIS) durch sequentielle Traumata wie Krieg, emotionale, physische und sexuelle Misshandlungen innerhalb der Familie (Gewalt)
  • Sexualisierte Gewalt in Familie und Gesellschaft
  • Organisierte und ritualisierte Formen sexueller Ausbeutung und Misshandlung
  • Videos „Die Seele brennt“,  „Höllenleben“
  • Täter: - Tätertypen, - Stufen der Verleugnung, - Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung

 

Modul 6*:  11. - 13.07.2011

  • Klinische Diagnostik einfacher und komplexer Traumastörungen
  • Unterschiedliche therapeutische Konzepte (EMDR, VT, PITT, MPTT, KReST)
  • Juristische Fragen zu OEG, GewSchG, Zivil- und Strafrecht (Dozent: erfahrener Opferanwalt / Anwältin)
  • Begutachtung und Therapieantragstellung, Trauma, Abhängigkeit, Suchtentwicklung und Therapie

 

Modul 7:  17. - 18.10.2011 (mit PD Dr.Karl-Heinz Brisch/L. Besser)

  • Bindungstheorie und Forschung
  • Bindungsmuster und Bindungsstörungen
  • Trauma, Bindungsstörungen und die Folgen bei Kindern und Erwachsenen; psychodynamisch-bindungsorientierte Therapie
  • Praktikum: Übungen und Selbsterfahrung in Dreiergruppen

 

Modul 8:  12. - 14.12.2011 (Phase 3 - Traumasynthese und -integration)

  • Traumatogramme und Therapieplanung
  • Innere Bühne: Bergen verletzter jüngerer „ICH-Anteile“
  • Screen-/Bildschirm-Technik mit systematischem Protokoll (Focussierung, nK,pK, Voc, SUD, Körper, usw.)
  • Traumabearbeitung durch Traumasynthese und Integration von Bild, Kognition, Affekt, Körpererinnerung und Körperreaktionen bei verschiedenen Formen von Traumata
  • Video- und Live-Demonstration

 

Modul 9*:  06. - 09.03.2012

  • Phase 3 (Fortsetzung):
  • Fortsetzung Traumasynthese mit Screentechnik bei komplexen Trauma und Persönlichkeitsstörungen
  • Praktikum: Screentechnik mit eigenen „t-Traumata“ (in Therapeut-/Klient-/Beobachterrolle)
  • Gegenübertragung/„stellvertretende Traumatisierung“
  • Psychohygiene für PsychotherapeutInnen, Übertragung und Gegenübertragung

 

Hinweis:

 

  • Module 8 und 9 sind konzipiert für approbierte ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen und Kinder- u.  JugendlichentherapeutInnen oder solche in fortgeschrittenem Stadium der Psychotherapieweiterbildung sowie für Nicht-Approbierte, jedoch mit Nachweis einer abgeschlossenen mehrjährigen Therapie-Fortbildung incl. Selbsterfahrung.
  • Teilnehmern aus den anderen Berufsgruppen wird empfohlen an den Modulen 7 und 8 in der Rolle des Beobachters und Klienten zwecks Selbsterfahrung (eigene Traumebearbeitung) teilzunehmen.

 

Peergruppen:

Zwischen den einzelnen Modulen wird obligat in regionalen Peergroups (3 - 6 Teilnehmer) mindestens zweimal für 3 - 4

Stunden intervisionär zusammengearbeitet und theoretisch und praktisch geübt.

 

Supervision:

Supervisionstage (6 - 7 Std.) zur Fallarbeit werden vom Seminarleiter und von am zptn akreditierten Supervisoren angeboten; Kosten: 100 - 130 € / Tag / Teilnehmer.

 

Fortbildungsbescheinigungen und Zertifizierungen:

Zum Ende eines jeden Moduls erhält jeder eine Teilnahmebescheinigung, am Ende des Curriculums eine Gesamtteilnahmebescheinigung entsprechend der zugehörigen Berufsgruppe.

 

Zertifikate - Voraussetzung neben dem beruflichen Status:

1. Teilnahme an Gruppensupervision - 35 Std.(Gruppe A u. B); - 21 Std. (Gruppe C)

2. Eigene Fallpräsentationen

3. Abschließende Fallberichte (3-5 Seiten) - 4 Fallberichte.(Gruppe A u. B); - 3 Fallberichte (Gruppe C)

4. Ein Video (Ressourcenarbeit) - Innere Kindarbeit oder Screenen pos. Life-events - (Gruppe A, B u.C)

5. Ein Video über Traumabearbeitung / Traumasynthese mit Screentechnik (nur Gruppe A u. B)

6. Traumazentrierte Selbsterfahrung (mindestens 5 Doppelstunden) bei ausgebildetem Traumatherapeuten

7. Kollegiale Abschlusskolloquium in der Gruppe

 

A > Zertifikat "Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie" vom zptn
B > Zertifikat "Psychotraumatologie und Traumatherapie" vom zptn
C > Zertifikat "Psychotraumatologie, Traumapädagogik und Traumaberatung" vom zptn (Module 1 - 7, 8 und 9 fakultativ)

   
Wo

Haus Tobias, Stenglinstraße 7, 86156 Augsburg

Ansprechpartner/Veranstalter:

- zptn-Sekretariat, Waldstr.4, 30916 Isernhagen, Tel.: 05139 -27 90 90, Email: info@zptn.de
- Maria Johanna Fath, Haus Tobias, Stenglinstraße 7, 86156 Augsburg, Tel.: 0821/44 096 -0

   
Wieviel

310,- € / 2-tägige Module

420,- / 3-tägige Module

130,- € / Supervisionstag

 

 

 

( Weitere Fortbildungsmodule zur Erlangung der zusätzlichen Zertifizierung durch die DeGPT e.V. gibt es am EMDR-Institut Deutschland (siehe Richtlinien DeGPT):

· EMDR Grundkurs + Praxistag

· EMDR Fortgeschrittenenseminar

· Supervision

Nur für approbierte PsychotherapeutInnen ! ! !

Organisation vom zptn unabhängig. Anmeldung und Informationen am EMDR-Institut Deutschland

www.emdr-institut.de)

 

ausgebucht AGB Button Online Anmeldung Anmeldung Button Flyer Button